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melicao - gezonde chocopastavervanger - HANT PREMIUM

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Chocopasta: Kakaostreichcreme zum Frühstück und warum wir Melicao hergestellt haben

Fast jeder ist damit aufgewachsen. Eine Scheibe Brot, eine dicke Schicht Butter darunter und obendrauf eine ebenso dicke Schicht Schokoladenaufstrich. Für viele Kinder war das der Grund, morgens aus dem Bett zu kommen. Für viele Eltern war es manchmal der einfachste Weg, diese Brotscheibe doch noch herunterzubekommen. Aber was steckt eigentlich in diesem Glas, das wir alle so lieben, woher kommt es und warum finden wir bei HANT, dass es auch anders geht? Das erklären wir in diesem Artikel – einschließlich eines Teils unserer eigenen Geschichte. Ein Glas mit einer Geschichte des Mangels Schokoladenaufstrich entstand nicht aus Überfluss, sondern aus Mangel. Die Geschichte beginnt Anfang des neunzehnten Jahrhunderts in Turin. Napoleon hatte 1806 den Handel zwischen dem europäischen Kontinent und Großbritannien blockiert, um die britische Wirtschaft zu schwächen. Eine der Folgen war, dass Kakao, der über britische Kolonialhandelsrouten nach Europa gelangte, plötzlich knapp und teuer wurde. In den Hügeln rund um Turin standen dagegen unzählige Haselnussbäume, und niemand wusste so recht, was er mit dem Überfluss anfangen sollte. Der Chocolatier Michele Prochet kam auf die Idee, den wenigen Kakao, den er hatte, mit gemahlenen Haselnüssen zu ergänzen. So entstand Gianduja, benannt nach einer lokalen Karnevalsfigur. 1852 wurde diese Idee offiziell zu einem Produkt: Gemeinsam mit Pierre Paul Caffarel stellte Prochet die ersten Gianduiotti her, die bekannten dreieckigen Schokoladenpralinen aus Kakao, Zucker und Haselnüssen. Von der Kriegslösung zu Nutella Fast anderthalb Jahrhunderte später wiederholte sich die Geschichte. Nach dem Zweiten Weltkrieg war Kakao in Italien erneut beinahe unbezahlbar. Der in der Region Piemont tätige Konditor Pietro Ferrero griff auf dieselbe Idee wie Prochet zurück: wenig Kakao mit vielen Haselnüssen zu ergänzen. 1946 brachte er Pasta Gianduja auf den Markt, auch Giandujot genannt. Dabei handelte es sich nicht um einen streichfähigen Aufstrich, sondern um einen festen Block, den man in Scheiben schnitt und wie Käse auf das Brot legte. Der Übergang zu einer streichfähigen Variante erfolgte der Überlieferung zufolge durch Zufall. Im besonders heißen Sommer 1949 schmolz die Gianduja in den Verkaufsregalen und Lagerräumen. Statt das Produkt wegzuwerfen, wurde es in Gläser gefüllt und als Creme verkauft. Ferrero verfeinerte die Rezeptur und nannte das Ergebnis Supercrema. 1962 erließ Italien ein Gesetz, das Superlative wie „super“ in Produktnamen verbot, woraufhin Ferrero nach einem neuen Namen suchen musste. Michele Ferrero, Pietros Sohn, erfand den Namen Nutella – eine Kombination aus dem englischen Wort „nut“ und einer italienisch klingenden Endung. Der Name wurde im Oktober 1963 registriert, und am 20. April 1964 verließ das erste Glas die Fabrik in Alba. Das Logo und die Form des Glases haben sich seither kaum verändert. Nutella entwickelte sich zu einem weltweiten Phänomen und hält heute schätzungsweise mehr als die Hälfte des globalen Marktes für Schokoladenaufstrich. Vom Brotblock zum Frühstückssymbol Was als praktische Lösung für einen Rohstoffmangel begann, entwickelte sich zu einem der bekanntesten Produkte der Welt. Auch das Marketing wandelte sich: Schokoladenaufstrich wurde nicht länger als Leckerei verkauft, sondern als Bestandteil eines „ausgewogenen Frühstücks“, in der Werbung ergänzt durch ein Glas Milch und eine Scheibe Vollkornbrot. Es gibt sogar einen offiziellen Welt-Nutella-Tag, der seit 2007 am 5. Februar gefeiert wird. Genau diese Darstellung als Frühstücksprodukt ist problematisch. Denn wenn man betrachtet, was tatsächlich in einem Glas klassischen Schokoladenaufstrich steckt, ist die Ähnlichkeit mit einem Dessert weitaus größer als mit einem gesunden Frühstück. Was steckt eigentlich in diesem Glas? Auf den meisten Zutatenlisten gängiger Schokoladenaufstriche steht Zucker ganz oben. Bei Nutella macht Zucker beispielsweise etwa 56 bis 57 Prozent des Gewichts aus, gefolgt von Pflanzenöl, meist Palmöl. Erst danach kommen Haselnüsse mit einem Anteil von ungefähr 13 Prozent und Kakao mit rund 7 Prozent. Der Rest besteht aus Magermilchpulver, Molkenpulver, Emulgatoren wie Sojalecithin und synthetischem Vanillin. Konkret bedeutet das, dass ein Esslöffel von fünfzehn Gramm bereits etwa 8,5 Gramm Zucker enthält – ungefähr so viel wie ein großer Teil eines Donuts. Wenn du eine Brotscheibe großzügig mit zwei Esslöffeln bestreichst, nimmst du mehr Zucker zu dir als in eineinhalb Donuts. Ernährungsfachleute ordnen diese Art von Schokoladenaufstrich daher als stark verarbeitetes Lebensmittel ein, dessen Nährwertprofil eher einem Dessert als einem gesunden Brotaufstrich entspricht. Das macht ihn nicht zu einem verbotenen Produkt, und es ist völlig in Ordnung, ihn gelegentlich zu genießen. Es ist jedoch hilfreich zu wissen, was man genau isst – besonders, wenn er täglich zum Frühstück auf dem Tisch steht. Und trotzdem so unglaublich lecker Trotz allem verstehen wir natürlich, warum er so beliebt ist. Zucker und Fett in diesem Verhältnis bilden buchstäblich eine Kombination, zu der unser Gehirn nur schwer Nein sagen kann. Dazu kommt die Nostalgie des Schulbrots, das Bild einer schön dicken Schicht auf einer Scheibe Weißbrot mit noch einem ordentlichen Stück Butter darunter – und schon versteht man, warum Generation um Generation diesen Geschmack liebt. Schokoladenaufstrich ist kein zufälliger Erfolg, sondern ein Produkt, das über Jahrzehnte hinweg perfektioniert wurde, um genau dieses Gefühl hervorzurufen. Ayses Geschichte Bei HANT ist das keine abstrakte Geschichte, sondern auch unsere eigene. Ayse, Mitgründerin von HANT, war jahrelang stark von Schokoladenaufstrich abhängig. Jeden Tag, manchmal direkt aus dem Glas. Als sie auf eine strenge ketogene Ernährung umstieg, bei der kaum noch Platz für Zucker war, musste diese Gewohnheit verschwinden. Nach einer schwierigen Zeit gelang es ihr, davon loszukommen. Was nicht verschwand, war der Wunsch, gelegentlich ein Schokoladenbrot zu genießen. Dieser Geschmack und die damit verbundene Vorstellung von Geborgenheit verschwinden nicht einfach. Als Ayse später Mutter wurde, kam eine neue Frage hinzu: Wollte sie, dass ihre Tochter mit einem Glas aufwächst, dessen Hauptzutaten Zucker und Palmöl sind und das als etwas Gesundes verpackt wird? Die Antwort war nein. Ganz auf den Genuss dieses Geschmacks verzichten wollte sie aber auch nicht. Deshalb haben wir Melicao entwickelt Aus dieser Suche entstand Melicao. Keine lange Zutatenliste, kein Zucker, kein Palmöl, keine Laktose und kein Soja. Melicao besteht aus genau zwei Zutaten: rohem, ungefiltertem Honig und Kakao. Unbehandelt, biologisch zertifiziert und ohne Zusätze. Dabei möchten wir ehrlich sein, denn das entspricht auch unserer eigenen Einstellung zu Lebensmitteln: Honig ist und bleibt Zucker. Er enthält von Natur aus Fruktose und Glukose und hat pro Gramm ungefähr genauso viele Kalorien wie gewöhnlicher Zucker. Melicao ist also kein Produkt, von dem man unbegrenzt essen kann, nur weil es „keinen Zucker“ enthält – das wäre eine unehrliche Behauptung. Der Unterschied liegt woanders: Es wird kein zusätzlicher raffinierter Zucker über den natürlichen Zucker im Honig hinaus hinzugefügt, es enthält kein Palmöl, um es streichfähig zu machen, und die Zutatenliste besteht aus Dingen, die man auch in der eigenen Küche verwenden könnte. Roher, unerhitzter Honig bewahrt außerdem einen Teil der Enzyme, Pollen und Mineralstoffe, die bei erhitztem, gefiltertem Honig größtenteils verloren gehen. Dennoch ist es wichtig, realistisch zu bleiben, was den tatsächlichen Unterschied für die Gesundheit betrifft. Es ist ein ehrlicheres Glas, kein Wundermittel. Für Ayse und für uns als Familie war das genau die Balance, nach der wir gesucht hatten: der vertraute, tröstliche Kakaogeschmack auf dem Brot, aber hergestellt aus Zutaten, hinter denen wir selbst stehen und die wir unserer Tochter mit gutem Gewissen geben können. Wer dasselbe ausprobieren möchte, findet Melicao hier: Bio Melicao, roher Honig mit Kakao Zum Schluss Schokoladenaufstrich hat eine faszinierende Geschichte – von Kakaomangel in Kriegszeiten bis hin zu einem weltweiten Frühstücksphänomen. Und seien wir ehrlich: Er ist einfach köstlich. Doch das klassische Glas hat wenig mit dem zu tun, was das Marketing jahrzehntelang daraus gemacht hat. Bei HANT glauben wir, dass man diesen Geschmack nicht aufgeben muss, um bewusster zu entscheiden, was im eigenen Glas steckt. Genau deshalb gibt es Melicao.
Wat doet rauwe honing met je lichaam? (Alles wat je moet weten)

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Was bewirkt roher Honig im Körper? (Alles, was du wissen musst)

Was bewirkt roher Honig eigentlich in deinem Körper? Von der antibakteriellen Wirkung bis hin zu Energie und Verdauung – wir erklären es ehrlich. Einschließlich der Nachteile, denn die gibt es auch. Alles, was du über den täglichen Verzehr von rohem Honig wissen musst.
Waar koop je echte rauwe honing in België? (De eerlijke gids)

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Wo kauft man echten Rohhonig in Belgien? (Der ehrliche Ratgeber)

Weißt du, woher dein Honig kommt? Neue EU-Vorschriften verpflichten Hersteller, dies anzugeben – und die Wahrheit überrascht viele. Erfahre, wie du echten Rohhonig erkennst, wo du ihn in Belgien kaufst und worauf du auf dem Etikett achten solltest.
Honing voor je haar – Natuurlijke hydratatie, glans & bescherming

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Honig für dein Haar – Natürliche Feuchtigkeit, Glanz & Schutz

Wie roher Honig dein Haar zum Glänzen bringt (Und was die Wissenschaft dazu sagt) Honig ist seit Jahrhunderten ein Schönheitsgeheimnis. Von Kleopatras Baderitualen bis hin zu modernen Haarmasken – diese goldene Zutat kommt immer wieder zum Einsatz. Doch eine Sorte sticht besonders hervor: roher Honig. Roher Honig ist Honig, der direkt aus dem Bienenstock stammt (nur grob gefiltert) und weder erhitzt noch industriell verarbeitet wird (lies den Blog über rohen Honig für weitere Informationen) Diese Honigsorte ist nicht nur besser für Bienen und Böden, sondern auch sanfter, reiner und wirkungsvoller für deine Haarmasken. Ist roher Honig das Geheimnis für eine perfekt glänzende Haarmaske? Die natürliche Kraft des Honigs Honig ist weit mehr als Zucker. Er enthält Aminosäuren, Mineralstoffe, Enzyme und Antioxidantien, die dein Haar mit Feuchtigkeit versorgen und stärken (Medicopublication.com).Untersuchungen zeigen, dass Honig bei trockener oder schuppiger Kopfhaut hilft – und sogar dabei, Schuppen zu reduzieren (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11485891/). Außerdem ist Honig reich an bioaktiven Stoffen wie Flavonoiden und Phenolsäuren, die als natürliche Antioxidantien wirken. Sie helfen, vor Schäden durch Sonne, Styling und Luftverschmutzung zu schützen (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39324175/). Eine aktuelle Studie zeigte sogar, dass eine Honigformel geschädigtes Haar nach der Einwirkung von UV-A-Strahlung und Luftverschmutzung teilweise reparieren konnte (https://tressless.com/research/honey-repair-on-asian-hair-from-uv-a-pollution-lvZ7). Kurz gesagt: Honig nährt, glättet, schützt – und verleiht deinem Haar natürlichen Glanz, ganz ohne Silikone oder synthetische Zusätze. Warum roher Honig den Unterschied macht Nicht jeder Honig ist gleich. Bei „normalem Supermarkthonig“ werden diese großartigen Vorteile herausraffiniert, bis nur noch Zucker übrig bleibt. Die Verwendung von rohem Honig bewahrt diese Stoffe. Konventioneller Honig kann Rückstände von Pestiziden oder künstliche Zusätze enthalten. Roher Honig stammt von Bienen, die in ungespritzten, artenreichen Umgebungen arbeiten – und das spürst du an der Qualität. Studien zeigen, dass roher Honig oft reichhaltiger an Antioxidantien und bioaktiven Stoffen ist, weil die Bienen Nektar aus einem vielfältigeren Ökosystem sammeln (https://www.mdpi.com/2077-0472/14/9/1540). Außerdem entscheidest du dich für ein Produkt, das zu gesunden Bienenpopulationen und natürlicher Bestäubung beiträgt. Das macht es nicht nur besser für dein Haar, sondern auch besser für den Planeten. So verwendest du ihn in deiner Routine Haaröl mit Honigextrakt enthält oft mehr Öl als Honig, wodurch der reparierende Wert Als Maske: Mische einen Esslöffel ökologischen Honig mit etwas lauwarmem Wasser oder einem leichten Öl (z. B. Kokosöl). Trage die Mischung auf handtuchtrockenes Haar auf, lasse sie 20–30 Minuten einwirken und spüle sie gründlich aus. Als Conditioner: Mische den Honig mit deinem Lieblingsconditioner, trage ihn auf die trockenen Spitzen auf und lasse ihn 15–30 Minuten einwirken. Wasche dein Haar anschließend wie gewohnt. Für deine Kopfhaut: Bei trockener oder gereizter Kopfhaut kannst du verdünnten Honig (etwa 70–90 %) sanft einmassieren, einwirken lassen und ausspülen (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11485891/). Verwende ihn 1- bis 2-mal pro Woche für sichtbar weicheres, glänzenderes Haar. Was sagt die Wissenschaft noch? Obwohl die Ergebnisse vielversprechend sind, ist die wissenschaftliche Forschung zu Honig und Haarwachstum noch begrenzt. Die meisten Untersuchungen konzentrieren sich auf die Hautregeneration und die Gesundheit der Kopfhaut, nicht direkt auf Haardicke oder -wachstum (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11485891/). Dennoch weist der Trend eindeutig in eine Richtung: Natürliche Inhaltsstoffe wirken – insbesondere, wenn sie rein und ökologisch hergestellt sind. Kurz zusammengefasst Roher ökologischer Honig ist sanfter zu deinem Haar, reichhaltiger an Antioxidantien und besser für die Welt um dich herum.Er nährt, glättet und schützt – während du dich für eine wirklich natürliche Routine entscheidest. Ein kleiner Schritt in deiner Beauty-Routine, ein großer Unterschied für dein Haar und die Natur. 🌿🐝
HANT Rauwe Honing - Paris Honey Awards 2026

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HANT Roher Honig – Paris Honey Awards 2026

Paris Honey Awards 2026 – Gold Quality Award Unser Honig wurde 2026 bei den Paris Honey Awards mit einem Gold Quality Award ausgezeichnet. Dabei handelt es sich um einen internationalen Qualitätswettbewerb, bei dem Honig von einer Jury aus spezialisierten Verkostern blind verkostet wird. Die Bewertung erfolgt vollständig unabhängig von Marke und Verpackung und konzentriert sich auf sensorische Kriterien wie Geschmack, Aroma, Textur und allgemeine Reinheit. Der Gold Quality Award bestätigt, dass unser Honig in diesem professionellen und unabhängigen Bewertungssystem eine sehr hohe Punktzahl erzielt hat. Global Honey Stars Awards 2026 – zweiter Platz für Kristallhonig Außerdem erreichte unser Kristallhonig bei den Global Honey Stars Awards 2026 den zweiten Platz in seiner Kategorie. Dieser internationale Wettbewerb vergleicht Honigprodukte innerhalb bestimmter Kategorien, beispielsweise Kristallhonig, und bewertet sie nach Qualität, Konsistenz und Geschmackserlebnis. Ein zweiter Platz in diesem Kontext bedeutet, dass sich unser Kristallhonig von anderen hochwertigen Einsendungen abheben konnte. Diese Auszeichnung unterstreicht, dass auch diese Honigvariante international für ihre Qualität und sorgfältige Verarbeitung geschätzt wird.
Raw Honey vs. Supermarkthoning: Waar gaan de voedingsstoffen heen?

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Roher Honig vs. Supermarkthonig: Wohin verschwinden die Nährstoffe?

Honig ist nicht einfach nur ein Süßungsmittel. Er ist ein komplexes Naturprodukt voller Enzyme, Mineralstoffe und Antioxidantien. Aber wusstest du, dass die meisten handelsüblichen Honigsorten diese wertvollen Eigenschaften größtenteils verlieren, bevor sie in deinem Küchenschrank stehen?  Was ist Rohhonig (Raw Honey)? Rohhonig ist Honig, der direkt aus dem Bienenstock stammt (nur grob gefiltert) und weder erhitzt noch industriell verarbeitet wird. Dadurch bleiben alle natürlichen Stoffe erhalten: Enzyme (wichtig für die Verdauung) Antioxidantien (natürliche Schutzstoffe) Pollen (mit essenziellen Mikronährstoffen) Vitamine und Mineralstoffe Die drei Methoden, mit denen die Industrie Nährstoffe entfernt Der meiste Honig aus dem Supermarkt durchläuft drei Prozesse, die den Nährwert erheblich verringern: Das Erhitzen (der große Übeltäter) Honig wird erhitzt, um die Kristallisation zu verhindern und das Produkt länger flüssig zu halten. Leider verlieren Enzyme und Antioxidantien oberhalb von 40–42 °C ihre Wirkung. Übrig bleibt ein schöner, flüssiger, aber biologisch minderwertigerer Süßstoff. Das Filtern (das Mysterium) Honig wird stark gefiltert, um Pollen und Partikel zu entfernen. Dadurch entsteht ein kommerziell klares Produkt, doch Pollen sind gerade Träger wertvoller Vitamine und Mineralstoffe. Das Filtern erfolgt also ausschließlich aus ästhetischen Gründen, nicht für deine Gesundheit. Das Mischen (die Irreführung) Supermarkthonig ist häufig ein „Blend“ oder „Gemisch“ aus EU- und Nicht-EU-Honig, ohne Transparenz über die Herkunft. Die Qualität dieses ausländischen Honigs kann stark variieren. Unser Honig stammt zu 100 % aus der EU und wird ausschließlich in Bulgarien geerntet. Keine Mischung, sondern pure Transparenz. Warum du dich am besten für Rohhonig entscheidest Rohhonig ist mehr als nur ein Süßungsmittel; er ist ein unverarbeiteter Schatz der Natur. Wer sich für Rohhonig entscheidet, entscheidet sich für pure Qualität. Dies sind die wichtigsten Gründe, warum du am besten die unerhitzte, unverarbeitete Variante wählst: 1. Der Erhalt natürlicher Schutzstoffe Rohhonig wird niemals erhitzt. Das ist entscheidend, denn durch Erhitzen gehen die wertvollsten Eigenschaften verloren. Unser Honig bewahrt daher: Enzyme: Diese tragen zur natürlichen antibakteriellen und pilzhemmenden Wirkung des Honigs bei. Antioxidantien (Polyphenole): Das sind Stoffe, die deinen Körper dabei unterstützen, sich vor freien Radikalen zu schützen, was der allgemeinen Gesundheit zugutekommt. Pollen: Pollen sind eine Miniatur-Nährstoffbombe. Sie enthalten Proteine, Aminosäuren sowie Spuren von Vitaminen und Mineralstoffen. In den meisten gefilterten Honigsorten fehlen sie vollständig. 2. Das Zeichen echter Qualität Der meiste Honig wird erhitzt, damit er schön flüssig bleibt. Rohhonig zeigt dagegen genau das Gegenteil: Natürliche Kristallisation: Dass Rohhonig mit der Zeit fest wird, ist ein Qualitätsnachweis. Es bedeutet, dass das Produkt nicht erhitzt wurde und die natürlichen Zucker in ihrem ursprünglichen Zustand erhalten geblieben sind. Vollständige Rückverfolgbarkeit: Rohhonig stammt häufig aus transparenten, kleinbäuerlichen Quellen (wie unser bulgarischer Honig). Im Gegensatz dazu ist die genaue Herkunft des oft gemischten und stark verarbeiteten Honigs aus dem Supermarkt unklar. 3. Traditionelle Verwendung und Verdauung Die aktiven, unverarbeiteten Bestandteile von Rohhonig unterstützen den Körper auf verschiedene Weise: Beruhigende Wirkung: Er ist ein bewährtes traditionelles Mittel zur Linderung von Halsbeschwerden. Präbiotische Unterstützung: Rohhonig enthält von Natur aus präbiotische Stoffe, die das Wachstum der „guten“ Bakterien in deiner Darmflora unterstützen. Wer sich für Rohhonig entscheidet, wählt also ein Produkt, das der Natur so nah wie möglich ist und alle ursprünglichen Vorteile bewahrt.
De Honingfraude Voorbij: Waarom jij nooit een 'gemengde' pot moet kopen

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Schluss mit dem Honigbetrug: Warum Sie niemals ein „gemischtes“ Glas kaufen sollten

Der Honigmarkt in Europa ist in Aufruhr. Aktuelle Studien zeigen, dass fast die Hälfte des importierten Honigs mit billigen Zuckersirupen verfälscht ist. Die EU reagiert mit neuen Vorschriften, doch Verbraucher können schon jetzt etwas bewirken. Es beginnt mit einem Wort auf dem Etikett: „Mischung“. Das Problem mit „Mischung aus EU- und Nicht-EU-Honig“ In den meisten Supermärkten steht auf dem Honigetikett eine der folgenden vagen Angaben: „Mischung aus EU-Honig“ „Mischung aus Nicht-EU-Honig“ „Mischung aus EU- und Nicht-EU-Honig“ Diese Angaben, die nach den alten EU-Richtlinien zulässig sind, sind nicht transparent. Sie geben Verbrauchern keinen Aufschluss über die tatsächliche Herkunft oder – entscheidend – über den Anteil des Honigs aus den verschiedenen Ländern. Ein Glas kann beispielsweise 99 % billigen Honig aus einem Land mit hohem Betrugsrisiko und 1 % teuren EU-Honig enthalten, doch rechtlich reicht die vage Angabe „Mischung“ aus. Dieser Mangel an Transparenz macht es sehr einfach, billigen, verdünnten Honig in Europa auf den Markt zu bringen. Schockierende Ergebnisse: Mit Zuckersirup verfälschter Honig Dieser Mangel an Transparenz hat weitreichende Folgen. Koordinierte EU-Untersuchungen ergaben, dass ein erheblicher Teil des nach Europa importierten Honigs nicht der Definition von Honig entsprach, weil er mit billigen Zuckersirupen (wie Reis-, Weizen- oder Rübensirup) gestreckt worden war. Das ist reiner Betrug, der regelkonforme Imker benachteiligt und Verbraucher täuscht. Dieser „Kunsthonig“ ist günstiger herzustellen, hat nicht dieselben ernährungsphysiologischen und heilenden Eigenschaften wie reiner Honig und gefährdet die gesamte Imkereibranche. Europäische Koordinierungsuntersuchung (2023): Der Bericht der Europäischen Kommission über die koordinierte Aktion „From the Hives“ (durchgeführt 2021–2022). Diese Untersuchung ergab, dass 46 % der getesteten Chargen importierten Honigs im Verdacht standen, durch zugesetzte Zuckersirupe verfälscht worden zu sein. Europäisches Parlament und Rat (2024): Die politische Einigung über die Überarbeitung der „Frühstücksrichtlinien“ (Honigrichtlinie). Sie bestätigt, dass die EU die Gesetzgebung verschärft, um Betrug und den Mangel an Transparenz hinsichtlich der Herkunftsländer und ihrer prozentualen Anteile zu bekämpfen. Betrugsart: Nachrichtenartikel und wissenschaftliche Analysen des Joint Research Centre (JRC) bestätigen, dass die Verfälschung hauptsächlich durch die Verwendung von billigen Zuckersirupen (wie Reissirup oder Rübensirup) zum Strecken des Honigs erfolgte. Die Bio-Garantie und die Kontrolle Vielleicht fragst du dich, wie die Kontrolle funktioniert, insbesondere bei Bio-Honig. Unser Honig ist biozertifiziert. Das bedeutet, dass die Kontrollen in Bulgarien und anschließend in der EU besonders streng sind. Bio-Organisationen prüfen nicht nur die Abwesenheit von Pestiziden und Antibiotika, sondern auch: Die Bienen müssen den Nektar in einem Umkreis von 3 Kilometern sammeln, der frei von Pestiziden und Umweltverschmutzung ist. (Keine Autobahnen, keine Industrie). Eine Zufütterung während Zeiten des Mangels ist ausschließlich mit Bio-Honig oder Bio-Zucker erlaubt. Chemische Behandlungen und der Einsatz von Antibiotika sind zum Schutz der Bienengesundheit verboten. Die Verarbeitung muss die natürliche Zusammensetzung und den Nährwert des Honigs bewahren. Das Endprodukt wird streng auf Reinheit (keine zugesetzten Zuckersirupe) sowie auf das Fehlen chemischer Rückstände und Antibiotika geprüft. Eine lückenlose Dokumentation ist vorgeschrieben, damit der Honig vom Glas bis zum ursprünglichen Bienenstock zurückverfolgt werden kann. Die Zukunft: Klarere Etiketten kommen Die gute Nachricht ist, dass die Europäische Union auf den weit verbreiteten Betrug reagiert hat. Kürzlich wurde eine politische Einigung über die Überarbeitung der Kennzeichnungsvorschriften (der sogenannten „Frühstücksrichtlinien“) erzielt. Künftig muss bei Mischhonig Folgendes angegeben werden: Die Herkunftsländer auf dem Etikett. Der prozentuale Anteil jedes Landes in absteigender Reihenfolge. Das ist ein großer Sieg für Verbraucher und faire Imker. Diese neuen Vorschriften sind jedoch noch nicht in Kraft. Bewirke jetzt etwas Du musst nicht auf neue Gesetze warten, um dir der Qualität deines Honigs sicher zu sein. Die Lösung ist einfach: Kaufe Honig mit einer transparenten Zutatenliste Unser Honig ist 100 % BIO-Blütenhonig aus Bulgarien. Nicht gemischt, vollständig transparent und direkt rückverfolgbar.